Beiträge zu diesem Thema

  • 50 Jahre Asilomar: Vorsorge Umsetzten, Deregulierung stoppen

    Eingan Asilomar Konferenz Gelände
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    (Berlin, 20.02.25) 50 Jahre nach der Konferenz von Asilomar zu rekombinierter DNA, ihren Risiken und Sicherheitsvorkehrungen fordern 29 Organisationen die EU-Kommission auf, ihren Vorschlag zur Deregulierung von Pflanzen, die mit den neuen genomischen Techniken (NGT) entwickelt wurden, zurückzunehmen.

  • Statement für strikte Regeln für die neuen Gentechniken

    Maiskörner in menschlichen Händen
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    Das GeN und über 200 Unternehmen, Verbände und Organisationen fordern die Politiker*innen der EU-Länder auf die Deregulierung von Pflanzen aus den neuen Gentechnikverfahren zu stoppen. Alle Organismen müssen durch eine Risikobewertung und Überwachung, Nachweismethoden sowie Rückverfolgbarkeit und Kennzeichnung entlang der Lebensmittelkette abgedeckt bleiben. 

  • Sicherheit für die gentechnikfreie Landwirtschaft

    Unterzeichnende Verbände des Briefes an Özdemir
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    Bäuer:innen, Imker:innen, Saatguterzeuger:innen, Umweltschützer:innen und Verbraucher:innen fordern gemeinsam die Sicherung der gentechnikfreien Saatgut- und Lebensmittelerzeugung!

  • Polnischer Vorschlag zu den neuen Gentechniken ist unzureichend

    Gebäude der EU-Kommission
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    (Berlin, 10.01.2025) Die polnische Ratspräsidentschaft hat einen Vorschlag erarbeitet zur Deregulierung von gentechnisch veränderten Pflanzen, die mit den neuen genomischen Techniken (NGT) verändert wurden. Dieser ignoriert die wichtigsten Kritikpunkte und geht nur auf das Thema Patente ein, mit einem vorschnellen Vorschlag.

  • Keimbahneingriffe made in Germany?

    Ein mittels K.I. generiertes Labor in rosanem Licht, Regale und Tische voller Behälter
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    6. Februar 2024

    Der Druck auf das Embryonenschutzgesetz wächst. Die Wissenschafts-Community wagt einen erneuten Angriff auf das umstrittene Gesetz und fordert den Zugriff auf Embryonen für sogenannte hochrangige Forschungsziele. „Keimbahntherapien“ gehören zu den vollmundigen Versprechen der Befürworter*innen.