Presse

Einleitung

Auf dieser Seite finden Sie die Pressemitteilungen des Gen-ethischen Netzwerks (GeN). Eine Auswahl an Medien-Berichten über die Arbeit des GeN finden Sie hier. Wenn Sie regelmäßig von uns informiert werden wollen, schreiben Sie uns eine E-Mail um in unseren Presseverteiler eingetragen zu werden. Haben Sie Rückfragen zu den inhaltlichen Themen der Pressemitteilungen? Unsere Mitarbeiter*innen beantworten sie gerne.

Pressemitteilungen des GeN

  • EU Parlament stimmt für Deregulierung der neuen Gentechnik

    Pflanzenzucht

    Es ist entschieden: In der EU sollen neue Regeln für den Umgang mit Pflanzen aus neuen gentechnischen Verfahren wie CRISPR-Cas gelten. Die beschlossene Verordnung höhlt die grundlegenden Prinzipien des Umwelt- und Verbraucher*innenschutzes aus, belastet die gentechnikfreie Landwirtschaft und erschwert maßgeblich den Zugang zu Informationen.

  • „Finger weg von meiner DNA – Wissen schützt vor Zugriff“

    Logo der Kampagne "Finger weg von meiner DNA - Wissen schützt vor Zugriff"

    (Berlin, 3. März 2026) Heute veröffentlichen das Gen-ethische Netzwerk e. V. und die Rote Hilfe e. V. die Online-Kampagne „Finger weg von meiner DNA – Wissen schützt vor Zugriff“. Während die Polizei DNA-Analysen ausweitet, wachsen Risiken von Fehlern, Überwachung und Diskriminierung. Die Kampagne informiert über persönliche Rechte.

  • Das Aus für das Vorsorgeprinzip?

    3 EU-Fahnen wehen vor dem europäischen Parlament

    (Berlin, 4. Dezember 2025) Heute Nacht wurde im Trilog eine Einigung erzielt über eine weitgehende Deregulierung der neuen gentechnischen Verfahren. Sollten das Parlament und der EU-Rat zustimmen, drohen die Aushöhlung des Vorsorgeprinzips, der Verlust von Verbraucher*innenrechten und eine weitere Konzentration auf den Saatgutmärkten.

  • Herr Merz, die neue Gentechnik braucht Regeln!

    Fotoaktion Kanzleramt Trilog

    (Berlin, 2. Dezember 2025) Ein breites Bündnis protestierte heute vor dem Bundeskanzleramt für den Erhalt von  Risikoprüfung, Kennzeichnungspflicht und Koexistenzmaßnahmen für Pflanzen aus den neuen Gentechnikverfahren. Anlass sind die am 3. Dezember stattfindenden Verhandlungen auf EU Ebene.

  • Bundesregierung muss Vorsorge und Wahlfreiheit sichern!

    Unterschriftenübergabe BMLEH 26.11.25

    Berlin, 26. November 2025. Heute haben zwei bayrische Bäuerinnen sowie Vertreter*innen der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), BÖLW, BUND, BNN, Demeter, Gen-ethisches Netzwerk, Greenpeace, Save Our Seeds und Testbiotech eine Petition an verschiedene Bundesministerien übergeben, darunter das BMLEH, BMUKN, BMJV, BMZ und  BMWE.