Neuste Beiträge
  • "Die Vermeidbaren"

    Von
    , 3. Dezember 2020

    Als Referentin des interprofessionellen Fachforums "Schwangerschaft als Entscheidungsfall? Wieviel Wissen tut uns gut?" der Diakonie Württemberg am 02.12.2020 sprach Tina Sander über ihre Perspektive auf den vorgeburtlichen Bluttest (NIPT) auf Trisomien als Kassenleistung:

  • Schnell, aber sicher?

    Von
    Theresa Roy , 18. November 2020

    Die Rekordtempo-Suche nach einem Sars-Cov-2-Impfstoff beschäftigt nicht nur die internationale Wissenschaft. Auch die Medien und die breite Öffentlichkeit sind hochinteressiert. Doch wie kann der sonst viele Jahre andauernde Prozess so stark verkürzt werden? Und welche Risiken entstehen dabei?

  • Die Ziellinie im Blick?

    Von
    Henrik Müller ,

    Anfang September haben es sechsunddreißig Impfstoffkandidaten gegen SARS-CoV-2 in die klinische Prüfung geschafft. Laut Pharmabranche sollen sichere Corona-Vakzine 2021 zur Verfügung stehen. Wie realistisch ist dieses Versprechen?

  • Genomeditierter Raps erstmals nachweisbar

    Von
    Pia Voelker ,

    Ist eine Pflanze mit neuen Gentechnikverfahren verändert worden? Diese Frage ist nur schwer zu beantworten. Mit einem neuen Nachweisverfahren lässt sich nun eine Rapssorte der Firma CIBUS identifizieren, mengenmäßig bestimmen und von anderen Sorten unterscheiden.

  • Klimatoleranz: komplex und unverstanden

    Von
    Katharina Kawall ,

    Hitze, Trockenheit, Salze im Boden: Kulturpflanzen müssen sich an die Auswirkungen des Klimawandels anpassen. Schnelle Lösungen mittels neuer Gentechnikverfahren erscheinen verlockend. Aber die Reaktion von Pflanzen auf Stressfaktoren ist komplex und bisher nicht vollständig erforscht.

Die aktuelle Ausgabe des GID

Titel GID 255 GID-Ausgabe 255

Klimawandel – Auf der Suche nach Antworten für die Landwirtschaft

Lösungsansätze aus der Agro-Gentechnik werden in den Debatten um die Anpassung der Landwirtschaft an den Klimawandel kontrovers diskutiert. Wie steht es um die Entwicklung klima­resistenter Pflanzen mit neuen Gentechniken und welche Vorteile bieten andere Ansätze?

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Unsere Unterstützer*innen

  • Marianne Hirschberg (Professorin für Gesellschaftswissenschaften)

    Ich unterstütze das GeN - besonders weil es langfristig und ausdauernd eine kritische Position gegenüber gentechnischen Entwicklungen und deren gesellschaftlichen Auswirkungen vertritt.

  • Silke Koppermann (Frauenärztin und Aktivistin)

    Ich unterstütze das GeN, weil wir im Netzwerk gegen Selektion durch Pränataldiagnostik gut zusammenarbeiten und der GID der Zeit immer ein bisschen voraus ist.

  • Ulrike Baureithel (freie Journalistin, vielfachbewegt)

    Ich schätze das GeN, weil ich von seinen profunden Recherchen profitiere, die „GeNies“ aber nicht nur forschen, sondern sich auch in wichtige gesundheitspolitische und ökologische Debatten einmischen.

  • Michael Zander (AG Disability Studies in Deutschland)

    Ich unterstütze das GeN, weil es den GiD herausgibt, in dem zum Thema Behinderung gründlich recherchiert, kenntnisreich und medizinkritisch berichtet wird.

  • Erika Feyerabend (Journalistin, BioSkop e.V.)

    Ich unterstütze das GeN, weil hier neben ökologischen Gefahren immer wieder mit politischen Argumenten die Verwertung von Mensch und Natur schonungslos kritisiert wird.

  • Phillip Brändle (Bauer, Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft)

    Seit 30 Jahren beweist das GeN, dass die Bewegung für eine gentechnikfreie Landwirtschaft geprägt ist von wissenschaftlich solide aufgearbeiteten Argumenten statt von Ideologie und Angst. Dafür möchte ich mich herzlich bei euch bedanken!

  • Benjamin Köhler (ehemaliger FÖJler des GeN)

    Ich unterstütze das GeN, weil es nicht nur die wichtigste kritische Informationsquelle zum Thema Gentechnik ist, sondern auch Aktivisten motiviert und Multiplikatoren unterstützt und damit für den Zusammenhalt der Gesellschaft einen wichtigen Beitrag liefert.

  • Nina Holland (Campagnerin, Corporate Europe Observatory - CEO)

    Ich unterstütze das GeN, weil es eine der wenigen Gruppen ist, die sich beständig und gründlich mit Gentechnik und deren Funktion in der Gesellschaft beschäftigt und damit die gesamte gentechnikkritische Bewegung enorm unterstützt.

  • Sigrid Graumann (Professorin für Ethik)

    Ich unterstütze das GeN, weil unabhängige Kritik in der Auseinandersetzung um Gentechnik und Genomforschung unerlässlich ist und unseren Rückhalt braucht.

  • Torben Klußmann (Sozialwissenschaftler)

    Ich unterstütze das GeN, weil hier von Beginn an ein wirkliches Team leidenschaftlich zusammenarbeitet, für Aufklärung sorgt und zu Perspektivwechseln einlädt. Danke dafür!

  • Larissa Henze (ehemalige FÖJlerin)

    Ich unterstütze das GeN, weil ich in meinem Freiwilligen Ökologischen Jahr zu einem kritischeren und bewussteren Menschen geworden bin. Und weil mir in der Öffentlichkeit das sensible Hinterfragen oft zu kurz kommt, ob man alles, was möglich ist, auch machen sollte.

  • Udo Sierck (Aktivist der Behindertenbewegung)

    Ich unterstütze das GeN, weil ich behindertenpolitisch wissen muss, was und wer die humangenetische Forschung (an-)treibt.

  • Sarah Clasen (Politikwissenschaftlerin)

    Sorgfältige und fundierte genkritische Berichte und Positionen haben heutzutage Seltenheitswert. Beim GeN finde ich sie. Weiter so!

  • Thomas Janoschka (Aktivist)

    Mit einer unglaublichen Kontinuität über so viele Jahre hinweg ist das GeN ein wichtiger Pfeiler im Widerstand gegen die Agro-Gentechnik. Bitte unterstützen Sie das GeN!

  • Christine von Weizsäcker (Beiratsmitglied des GeN)

    Ich unterstütze das GeN, weil es sich seit mehr als 30 Jahren erfolgreich für die Verbreitung von kritischen Informationen und für echte Beteiligung an politischen Prozessen einsetzt.

  • Helen Wallace (Aktivistin, Genewatch UK)

    Ich unterstütze das GeN, weil es eine großartige Quelle der Information, Diskussion und Auseinandersetzung ist und Menschen ermöglicht, etwas in der Welt um sie herum zu bewegen.

  • Theresia Degener (Aktivistin der Behindertenbewegung)

    Ich unterstütze das GeN, weil es einfach unfassbar ist, wie schnell sich die Menschen an vorgeburtliche Selektion, Gen-Food und andere bedrohliche Entwicklungen gewöhnen.