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Dr. Isabelle Bartram ist Molekularbiologin und Mitarbeiterin des GeN.

Beiträge des*der Autor*in

  • Wessen Schätze?

    Anordnung von verschiedenen Pflanzenblättern und -zweigen auf weißen Karten vor blauem Hintergrund in einem Rastermuster
    Von
    19. Februar 2026

    Mithilfe von Biotechnologien wird das genetische Material von Pflanzen und anderen Organismen zunehmend nutzbar gemacht. Vieles davon stammt aus dem Globalen Süden, doch die Gewinne sichern sich meist Konzerne aus dem Globalen Norden. Internationale Abkommen zielen auf eine gerechtere Verteilung ab. Was sind die aktuellen Herausforderungen? 

  • Kein Fair Play

    Eine Leichtathletin landet nach einem Weitsprung im Sand. Sie sitzt leicht rückwärtsgelehnt im Sandbett, der helle Sand spritzt um sie herum. Sie trägt einen sportlichen Einteiler in Gelb- und Rottönen mit der Aufschrift „Germany“. Im Hintergrund ist die rote Laufbahn der Sprunganlage zu sehen.
    Von
    25. November 2025

    Im Vorfeld der diesjährigen Leichtathletik-WM wurde bekannt, dass sich weibliche Athletinnen einem genetischen Geschlechtstest unterziehen müssen, um am Wettkampf teilzunehmen. Dieses Verfahren ist nicht nur diskriminierend, es fußt auch auf wissenschaftlich fragwürdigen Grundlagen.

  • Rezension: Queering Nature

    Illustration mit Tieren, Pflanzen und Korallen um einen pinken Kreis mit dem Schriftzug ‚Queering Nature‘, ergänzt durch kleine Regenbogenherzen.
    Von
    25. August 2025

    Wussten Sie, dass bei einem Viertel aller Korallenriff-Fischarten alle oder einige Fische im Laufe ihres Lebens ihr Geschlecht wechseln? 

  • Qua Geburt in der DNA-Datenbank

    Eine Hand hält den Fuß eines Babys und drückt ihn auf eine Filterkarte um Blutstropfen zu sammeln.
    Von

    Neugeborene auf verschiedene genetisch bedingte Krankheiten zu testen, ist in vielen europäischen Ländern üblich. Ambitionierte Pläne, diese Gesundheitsversorgung auszuweiten, könnten weitreichende ungewollte Folgen haben.

  • Soziogenomik und polygene Scores

    Grafik mit der Überschrift "Predicting IQ for Embryos", zu sehen sind 3 stilisierte Petrischalen unter der ersten steht Embryo 2 und IQ 117 unter der zweiten Embryo 1 und IQ 118 und unter der dritten Embryo 3 und IQ 122, unter den drei Petrischalen zeigen Pfeile nach links und rechts und dazwischen steht "Range" unnd "6.1 IQ points"

    Ein Start-Up verspricht mittels genomischer Tests die „intelligentesten“ Embryonen auszuwählen. Das Angebot sollte nicht als pseudowissenschaftlicher Unsinn abgetan werden, denn es handelt sich nur um die Spitze des Eisbergs aktueller Forschung zur genetischen Vorhersage sozialer Eigenschaften.