Beiträge zu diesem Thema

  • Unsichtbare Gentechnik?

    Nachweisverfahren
    Von
    21. Mai 2019

    Genome Editing-Verfahren sollen ganz kleine Veränderungen in die Genome von Pflanzen und anderen Organismen einfügen können. Nichtsdestotrotz hinterlassen sie Spuren, die auf verschiedenen Wegen gefunden werden können.

  • Wie seit 30 Jahren: Gentechnik als Gentechnik regulieren

    Freisetzungsversuch mit gentechnisch veränderten Petunien
    Von
    GeN

    (Berlin, 16. Mai 2019) Heute vor dreißig Jahren wurde in Deutschland erstmals die Freisetzung von gentechnisch veränderten Organismen genehmigt. Diesen Jahrestag nimmt das Gen-ethische Netzwerk (GeN) zum Anlass, um auf aktuelle Entwicklungen in der Agro-Gentechnik aufmerksam zu machen.

  • Genetische Kettenreaktion beschränkt

    Von
    27. Februar 2019

    Die internationale Staatengemeinschaft hat im Dezember letzten Jahres Regeln für die Nutzung sogenannter Gene Drive-Organismen aufgestellt. Zivilgesellschaftliche Gruppen kommentieren das Ergebnis der Verhandlungen unterschiedlich.

  • Insect Allies?

    Grashüpfer
    Von
    27. Februar 2019

    Grashüpfer und Blattläuse sollen gentechnisch veränderte (gv) Viren auf Feldern verteilen, um die Feldfrüchte an sich wandelnde Umweltbedingungen anzupassen. Daran arbeiten Wissenschaftler*innen in einem US-amerikanischen Forschungsprogramm. Eine Gruppe von Autor*innen zweifelt an dem landwirtschaftlichen Nutzen dieser Technik und mahnt zur Aufmerksamkeit – es könnte auch um Biowaffen gehen.

  • Genome Editing ohne Risiko?

    Vorschaubild
    Von
    21. November 2018

    Neue Gentechnikverfahren, insbesondere die Techniken des Genome Editing, gelten gegenüber früheren Gentechniken als präziser. Doch auch mit ihrer Nutzung sind Risiken verbunden.