Beiträge zu diesem Thema

  • Keine Eingriffe in die menschliche Keimbahn!

    IVF-Embryo unter dem Mikroskop
    Von
    GeN

    Ein neu gegründetes internationales Bündnis aus zivilgesellschaftlichen Organisationen, Menschenrechtsaktivist*innen und Wissenschaftler*innen macht sich weltweit dafür stark, dass Eingriffe in die menschliche Keimbahn verboten bleiben und werden. Das Gen-ethische Netzwerk ist Teil dieser Koalition.

  • Stop Designer Babies!

    Drei Menschen stehen auf der Straße und halten Plakate.
    Von
    GeN

    Unter dem Slogan „Stop Designer Babies!“ (SDB) hat sich ein Bündnis zusammengeschlossen, das sich für ein globales Verbot von Keimbahnveränderungen und Klonen einsetzt. In einer Online-Veranstaltung am 9. März werden internationale Wissenschaftler*innen, Feminist* innen, Umweltschützer*innen und Behindertenrechtsaktivist* innen ausführlich erklären warum.

  • Genome Editing und Ethik: Lernplattform eröffnet

    Von
    GeN

    Mit einer neuen, multimedialen Ethik-Lernplattform informiert die Freie Universität Berlin im Rahmen ihres Projektes „GenomEdit“ über die biologischen Grundlagen und ethischen Probleme des Genome Editing am Menschen. Das GeN konnte seine Perspektive als Teil des Wissenschaftlichen Beirates der Plattform einbringen.

  • Keine vererbbaren Genomveränderungen am Menschen!

    Printversion der Stellungnahme des GeN zu Genome Editing in der Medizin
    Von
    GeN

    (Berlin 05.11.2019) Das Gen-ethische Netzwerk (GeN) fordert den Stopp von Genome Editing-Forschung an menschlichen Keimzellen und setzt sich für ein internationales Moratorium für Keimbahneingriffe am Menschen ein. Heute veröffentlicht das GeN ein Update seines entsprechenden Positionspapiers „Präzise Technik?“.

  • Ein vertretbares Maß?

    Vorschaubild
    Interview mit

    Der Deutsche Ethikrat hat am 9. Mai eine Stellungnahme zu möglichen Eingriffen in die menschliche Keimbahn und deren ethischer Bewertung veröffentlicht. Wie das GeN diese bewertet, erläutert die Molekularbiologin und Mitarbeiterin im GeN, Isabelle Bartram.