Beiträge zu diesem Thema

  • Rezension: Etikettenschwindel bei „liberaler Eugenik“

    Cover des Buchs "Keimbahneingriffe im Namen der Freiheit?" mit  weißem Schriftzug auf rotem Hintergrund.
    Von
    13. August 2026

    Keimbahneingriffe zur genetischen Veränderung von ungeborenen Menschen und deren Nachkommen werfen grundlegende ethische Fragen auf. Befürworter*innen beanspruchen eine liberale Perspektive: Sie argumentieren, dass dadurch die Chancengleichheit zukünftiger Generationen maximiert und die elterlichen Reproduktionsfreiheit gefördert werden könne.

  • Mit Sicherheit immer noch keine gute Idee

    Gegenüberstellung zweier Werkzeuge: auf der linken Seite ein alter rostiger Hammer gekreuzt mit einer Brechstange auf einem staubigen, beschädigten Holzschemel, auf der rechten Seite ein fabrikneuer Hammer, umgeben von präzise ausgerichteten Werkzeugen auf sauberem Untergrund.
    Von

    Die Debatte um Genome Editing am Menschen hat neuen Zündstoff bekommen: Gleich zwei neue wissenschaftliche Publikationen zum Einsatz von Base Editing bei menschlichen Embryonen bestärken Fürsprecher*innen von Keimbahneingriffen. Ihre Argumentation greift jedoch zu kurz.

  • Vererbbare genetische Veränderungen am Menschen

    Logos der Mitgliedsorganisationen
    Von
    GeN

    (Berlin, 17. Juni 2024) Eine internationale Koalition aus Wissenschaftler*innen und Vertreter*innen der Zivilgesellschaft stellt zukunftsweisende Grundsätze für die Debatte um Keimbahneingriffe beim Menschen vor. Dabei im Fokus: soziale Gerechtigkeit.

  • Keimbahneingriffe made in Germany?

    Ein mittels K.I. generiertes Labor in rosanem Licht, Regale und Tische voller Behälter
    Von
    6. Februar 2024

    Der Druck auf das Embryonenschutzgesetz wächst. Die Wissenschafts-Community wagt einen erneuten Angriff auf das umstrittene Gesetz und fordert den Zugriff auf Embryonen für sogenannte hochrangige Forschungsziele. „Keimbahntherapien“ gehören zu den vollmundigen Versprechen der Befürworter*innen.

  • Designerbabys: Bröckelndes Tabu

    Von
    GeN

    GeN-Mitarbeiterin Isabelle Bartram schrieb im Vorfeld des Third International Summit on Genome Editing in London einen Artikel für das Neue Deutschland (02.03.23), der den Stand der Technologie CRSPR-Cas9 und die Problematik rund um Keimbahneingriffe am Menschen erläutert.