Beiträge zu diesem Thema

  • Keine vererbbaren Genomveränderungen am Menschen!

    Printversion der Stellungnahme des GeN zu Genome Editing in der Medizin
    Von
    GeN

    (Berlin 05.11.2019) Das Gen-ethische Netzwerk (GeN) fordert den Stopp von Genome Editing-Forschung an menschlichen Keimzellen und setzt sich für ein internationales Moratorium für Keimbahneingriffe am Menschen ein. Heute veröffentlicht das GeN ein Update seines entsprechenden Positionspapiers „Präzise Technik?“.

  • Neue Gentechniken

    Von
    GeN

    Im neuen Rundbrief (II/2019) des Forum Umwelt und Entwicklung geht es um neue Gentechnik zwischen Labor, Konzernmacht und bäuerlicher Zukunft. Zwei GeN-Mitarbeiter*innen haben ihre Expertise beigetragen.

  • Den CRISPR-Wettlauf bremsen

    Emmanuelle Charpentier mit erhobenen Händen
    Von

    Führende Wissenschaftler*innen befürworten einen vorrübergehenden globalen Verzicht auf vererbbares Genome Editing beim Menschen. Eine solche Pause könnte den Raum für eine grundlegegende Debatte über die Risiken der Technologie bieten.

  • Einzel- oder Präzedenzfall?

    Von
    28. Februar 2019

    Ein chinesischer Wissenschaftler hat im Alleingang die ersten mittels CRISPR-Cas9 genmanipulierten Kinder erzeugt. Wissenschaft und Öffentlichkeit reagieren schockiert, doch noch ist unklar, ob der Vorstoß zu der notwendigen grundsätzlichen Debatte über vererbbares Genome Editing führen wird.

  • Viel zu verlieren

    "Wir füttern ohne Gentechnik" Banner an Traktor (Wir haben es satt!-Demo 2019)
    Von

    In den kommenden Jahren hat die gentechnikkritische Bewegung einiges zu verlieren. Manches davon war auch im letzten Jahr wichtig.