Beiträge zu diesem Thema

  • Pränataldiagnostik in einer ableistischen Gesellschaft

    Interview mit

    In einem Interview sprach GeN-Mitarbeiter* Taleo Stüwe am 15. März über Pränataldiagnostik und Schwangerschaftsabbrüche in einem feministischen und behindertenpolitischen Kontext. 

  • Antiableistischer Feminismus?!

    Mit

    In einem Vortrag für ProChoice Leipzig sprach GeN-Mitarbeiter* Taleo Stüwe über der Ausweitung von Pränataldiagnostik und dessen Bedeutung für den intersektionalen Feminismus.

  • Zugelassen und abgehakt?

    Schwarz-weiß Aufnahme des Reichstagsgebäudes. Es zeigt den Haupteingang, vor den Treppen befinden sich Absperrgitter.
    Von

    Seit der Kassenzulassung des nicht-invasiven Pränataltests (NIPT) im Juli 2022 ist die umstrittene Testpraxis weitestgehend aus der parlamentarischen Debatte verschwunden. Dabei ergeben sich aus der Kassenfinanzierung des NIPT weitere Regelungsbedarfe – sowohl bezüglich der derzeitig verfügbaren Tests als auch bezüglich einer möglichen Ausweitung des Testspektrums.

  • Ein gesellschaftlicher Rückschritt?

    Blutabnahme mit einer Spritze
    Von

    Nach einem langjährigen Verfahren ist der Nicht-invasive Pränataltest (NIPT) auf Trisomien seit Juli 2022 Kassenleistung. Was bedeutet diese Entscheidung für das Leben und Arbeiten von Menschen mit Trisomie 21, Eltern von Kindern mit Behinderung, Schwangerschaftsberater*innen und Ärzt*innen?

  • NIPT als Kassenleistung - Kritik lässt nicht nach

    Von
    GeN

    Berlin, 28.09.2022 - Vergangenes Wochenende fand unter dem Titel „Der Bluttest auf Trisomien als Kassenleistung: Selbstbestimmte Entscheidung oder gesellschaftlich erwünschte Selektion?“ die Jahrestagung des Netzwerks gegen Selektion durch Pränataldiagnostik statt – erstmals in Kooperation mit dem Bündnis #NoNIPT.