Beiträge zu diesem Thema

  • „Finger weg von meiner DNA – Wissen schützt vor Zugriff“

    Logo der Kampagne "Finger weg von meiner DNA - Wissen schützt vor Zugriff"
    Von
    GeN

    (Berlin, 3. März 2026) Heute veröffentlichen das Gen-ethische Netzwerk e. V. und die Rote Hilfe e. V. die Online-Kampagne „Finger weg von meiner DNA – Wissen schützt vor Zugriff“. Während die Polizei DNA-Analysen ausweitet, wachsen Risiken von Fehlern, Überwachung und Diskriminierung. Die Kampagne informiert über persönliche Rechte.

  • Rezension: Über Taktiken biowissenschaftlicher Klassifizierung

    Buchcover mit dem Titel 'THE ORDER OF PEOPLE' und den Herausgebernamen Nils Ellebrecht, Tino Plümecke, Isabelle Bartram, Veronika Lipphardt, Jenny Reardon, Andrea zur Nieden
    Von
    20. Februar 2026

    Systeme der rassistischen Klassifizierung von Menschen spielen in den aktuellen Biowissenschaften eine größere Rolle, als es die internationale Ächtung der Kategorie „Rasse“ nach dem Zweiten Weltkrieg vermuten lässt. 

  • Polizeiliche DNA-Analyse und Rassismus

    Vorschaubild
    Von
    GeN

    (Berlin, 17.02.2025) Nachdem die Innenministerkonferenz (IMK) sich für die Biogeographische Analyse (BGA) bei Polizeiermittlungen ausgesprochen hat, protestieren zivilgesellschaftliche Organisationen. Sie befürchten vermehrtes Racial Profiling, fehlgeleitete Ermittlungen und empfindliche Einschnitte beim Datenschutz.

  • Social Justice and Human Rights

    AI-generated parliament
    Von

    Current debates around genetic changes to the human germline are often centered on the safety of the technology. In an effort to shift the focus toward social justice and human rights issues, an international coalition of civil society advocates and academics has developed a set of principles.

  • Gerechtigkeit für Henrietta Lacks

    Dr. Francis Collins trifft 2018 die Nachkommen von Henrietta Lacks
    Von
    9. November 2023

    Die Zellen einer 1951 gestorbenen Afroamerikanerin haben die biomedizinische Forschung revolutioniert, Unternehmen reich gemacht und wissenschaftliche Karrieren begründet. Mehr als 70 Jahre später wirft die Klage von Hinterbliebenen erneut Fragen über die Forschung mit menschlichen Proben auf.