Beiträge zu diesem Thema

  • Überblick: Spurensuche

    Von
    9. Oktober 2006

    In der europäischen Debatte um die so genannte grüne Gentechnik dreht sich derzeit fast alles um die Begriffe Kontamination und Koexistenz. Letztere erscheint von der Politik beschlossen und sucht nun nach ihren Regeln. Dabei wird deutlich, der Aufwand ist praktisch nicht zu leisten und geht oft zu Lasten derer, die mit der neuen Technologie nichts am Hut haben.

  • Kontamination

    GID-Ausgabe
    178
    vom
    Oktober 2006

    Spurensuche: In der europäischen Debatte um die so genannte grüne Gentechnik dreht sich derzeit fast alles um die Begriffe Kontamination und Koexistenz. Letztere erscheint von der Politik beschlossen und sucht nun nach ihren Regeln. Dabei wird deutlich, der Aufwand ist praktisch nicht zu leisten und geht oft zu Lasten derer, die mit der neuen Technologie nichts am Hut haben.

  • Koexistenz und Kontamination bleiben national

    Die so genannte Koexistenz von konventionellen, ökologischen und transgenen Kulturen bestimmt derzeit die Diskussion über den Einsatz der Gentechnik in der europäischen Landwirtschaft. Publikationen, Tagungen, Ministergespräche - die aktuelle Situation macht deutlich, dass die Erfahrungen mit dem Anbau von genetisch veränderten Kulturen in der EU nach wie vor sehr begrenzt sind.

  • EU: Studie zur Koexistenz

    Von
    13. Juni 2006

    Noch wird in Europa offiziell lediglich transgener Mais, nicht aber gentechnisch veränderte (gv) Baumwolle kommerziell angebaut. Anträge dazu liegen gleichwohl vor. In Fallstudien ließ die EU-Kommission nun untersuchen, wie Landwirte zukünftig in Kultur- und Saatguterzeugung bei konventionellem Mais, Zuckerrüben und Baumwolle eine zufällige oder unbeabsichtigte Kontamination durch genmanipuliertes Material verringern können. Für Baumwolle werden dabei Grenzwerte empfohlen, die dem transgenen Anbau in Europa Tür und Tor öffnen.