Beiträge zu diesem Thema

  • Selektive assistierte Reproduktion

    Tamara Sánchez Pérez
    Von
    9. November 2021

    Die Anwendung von genetischen Träger*innentests ist in den Verfahren der assistierten Reproduktion in Spanien mittlerweile an der Tagesordnung. Gerade im Zusammenhang mit der „Eizellspende“ zeigen sich jedoch die Tücken dieser Gentests.

  • Für einen antiableistischen Feminismus!

    Zwei Personen stehen auf einer Bühne und halten einen Redebeitrag auf einer Pro-Choice-Kundgebung. Im Forderung ist ein Schild mit der Aufschrift "Thank God for Abortion" sichtbar.
    Von

    Am 18. September 2021 fand wieder einmal der "Marsch für das Leben" in Berlin statt. Verschiedene feministische Bündnisse riefen zu Protesten gegen diese Anti-Choice-Demonstration auf und organisierten eigene Demos und Aktionen für sexuelle und reproduktive Selbstbestimmung.
    Das GeN beteiligte sich mit einem Redebeitrag zu Pränataldiagnostik auf der queerfeministischen Vorabenddemo (17.09.21) sowie der Kundgebung (18.09.21) vom What the Fuck Bündnis, der hier nachgelesen werden kann.

  • Für mehr Sichtbarkeit und eine bessere Gesundheitsversorgung!

    Aufruf zur Teilnahme an der Befragung.
    Von

    Das Netzwerk Queere Schwangerschaften hat eine Befragung gestartet, um herauszufinden: Welche Erfahrungen machen Menschen, die schwanger sind oder schwanger werden wollen, mit der Gesundheitsversorgung in Deutschland? Zur Befragung geht es hier. Im Interview gibt das Netzwerk Auskunft über seine Arbeit, die Befragungsinhalte und -ziele.

  • Das Geschäft mit den Körpern

    Werbebroschüre für Angebote assistierter Reproduktion
    Von

    In den USA werden die Gesetze um „Eizellspende“ und „Leihmutterschaft“ immer weiter liberalisiert. Die Verfahren assistierter Reproduktion in privaten Kliniken sind ein Milliardengeschäft. Dieser Artikel bietet einen Überblick über aktuelle Entwicklungen.

  • Für reproduktive Gerechtigkeit! / For reproductive justice!

    Wer bringt Eier? Protest in Hasenkostüm gegen Eizell"spende"
    Von

    Die Stellungnahme des feministischen Netzwerks fem*ini für die Aufrechterhaltung des Verbots von "Eizellspende" und "Leihmutterschaft" vom Januar 2020 gibt es nun auch auf englisch, spanisch und französisch.