Beiträge zu diesem Thema

  • Rezension: Trans* Elternschaft: Antworten jenseits von Reprotech

    Cover des Buchs "becoming trans* parents." mit schwarzem Schriftzug auf gemustertem weißem Hintergrund.
    Von
    13. August 2026

    Wie trans* und nichtbinäre Menschen trotz bürokratischer Erschwernisse und anderer Zugangshemmnisse Eltern werden, hat Soziolog*in Jenn Stoll untersucht. Aufbauend auf dem theoretischen Konzept der Repronormativität, mit dem sich Ein- und Ausschlussdynamiken in Bezug auf Reproduktion und Elternschaft fassen lassen, fragt Stoll: Wie werden Menschen abseits cisnormativer Familienmodelle Eltern? Welchen Hürden begegnen sie? Und welche Umgangsstrategien finden sie damit? 

  • 40 Jahre: Aufbrüche und Umbrüche – Das Gen-ethische Netzwerk zwischen Information und Bewegung

    GID-Ausgabe
    278
    vom
    August 2026

    Vor 40 Jahren hat das Gen-ethische Netzwerk e.V. (GeN) den Aufbruch gewagt. Seitdem begleitet es die Entwicklungen rund um Gentechnik und Fortpflanzungsmedizin kritisch und macht ihre gesellschaftlichen Auswirkungen sichtbar. Anlässlich des 40. Jubiläums beleuchtet das GID MAGAZIN die Bewegungsgeschichte rund um das GeN – von den Ursprüngen des Vereins über den Wandel feministischer Diskurse rund um Reproduktionstechnologien bis hin zu aktuellen Umbrüchen beim Umgang mit Gen- und Biotechnologien.

    Cover des GID Magazins mit stilisierten, leuchtenden Türen und einer Menschenmenge, die durch eine Tür geht, dazu Text zu 40 Jahren Aufbrüchen und Umbrüchen im gen-ethischen Netzwerk

  • Jahresbericht 2025

    Cover des Jahresberichts 2025 vom Gen-ethischen Netzwerk e.V.
    Von

    Deregulierung neuer Gentechnik, Vorstöße zur Schwächung des genetischen Datenschutzes und die Rolle von Reproduktionstechnologien für rechte Bevölkerungspolitik: Im Jahr 2025 informierte das GeN über aktuelle gesellschaftliche Themen. Einen Überblick über die Aktivitäten des Vereins bietet der aktuelle Jahresbericht.

  • Wachstumsbranche Assistierte Reproduktion

    Gebilde aus Blumen und grünen Blättern in Form einer Gebärmutter, umgeben von einem schwarzen Zaun auf rotem Hintergrund

    In Debatten um technologisch assistierte Reproduktion geht es häufig um die Frage, ob etwa eine Eizell„spende“ oder Leihschwangerschaft entlohnt werden sollte, seltener auch darum, ob Klinikkonzerne und Vermittlungsagenturen mit der körperlichen Dienstleistung Anderer Geld verdienen dürfen. Was aber geschieht, wenn man Eigentumsverhältnisse ins Zentrum der Analyse rückt?

  • Money makes the belly round – Kinderwunsch als Globales Geschäft

    GID-Ausgabe
    277
    vom
    Mai 2026

    Was kostet eine Kinderwunsch-Behandlung? Sollten Eizell„spender*innen" entlohnt werden? Und was ist der Preis für eine Leihschwangerschaft? Bei Reproduktionstechnologien geht es oft um Geld. Was kaum thematisiert wird, ist die Marktlogik dahinter: Wer verdient am Kinderwunsch? Was wird hier alles verwertbar gemacht? Und welchen Dynamiken folgt dieser undurchsichtige Markt? Der aktuelle GID Schwerpunkt bietet eine kritische Analyse.

    Das Cover des GiD Magazins Nr. 277 (Mai 2026) zeigt Holztisch in Form einer Gebärmutter mit sechs Personen in Anzügen, die um den Tisch sitzen und mit Laptops, Dokumenten und Smartphones arbeiten