Immer mehr deutsche Frauen fahren nach Spanien oder Tschechien, wo auch Ausländerinnen Eizellen angeboten werden. Deutsche Kinderwunschpraxen dringen daher verstärkt auf eine gesetzliche Zulassung des Eizelltransfers hierzulande. Eine Gegenrede aus medizinethischer Sicht.
Wie kann, wie sollte eine feministische und herrschaftskritische Perspektive auf reproduktionsmedizinische Verfahren aussehen, und wie positioniert sie sich zu der medialen Kritik an den Verfahren?