Beiträge zu diesem Thema

  • Schwangerschaft & Geschlecht – Reproduktion jenseits normativer Vorstellungen

    GID-Ausgabe
    256
    vom
    Februar 2021

    Die gesellschaftliche Betrachtung von Kinderwünschen, Schwangerschaftserleben und Familiengründung ist nach wie vor heteronormativ und verhaftet in einem binären Verständnis von Geschlecht. In diesem Schwerpunkt geht es um Lebensrealitäten jenseits von „Junge oder Mädchen“ und „Vater, Mutter, Kind“ und um die Rolle der Reproduktionsmedizin dabei.

    Titelbild GID 256

  • Uterustransplantation. Vollkommene Weiblichkeit?

    Von
    15. Februar 2021

    Die Uterustransplantation, auch Gebärmuttertransplantation genannt, ist im Diskurs um Schwangerschaft und Weiblichkeit eine recht unbekannte medizinische Behandlung. Mit dieser Reproduktionstechnik werden inzwischen jedoch Kinderwünsche realisiert.

  • Vom Kinderwunsch zum Leben mit Wunschkind

    Portrait Nathan
    Von
    15. Februar 2021

    Trotz widriger Rahmenbedingungen bekommen immer mehr queere Personen Kinder. Nathan war schwanger und hat im Juli 2020 sein und Annas Kind zur Welt gebracht. Im Interview berichtet er über seine Erfahrungen der letzten Jahre vom Kinderwunsch, über die Suche nach einer Samenspende, Befruchtung, Schwangerschaft und Geburt – bis hin zum Wochenbett und den ersten Lebensmonaten als queeres Elternteil.

  • Von Leitlinien und Liebe, Samen und Sorge(n)

    Louise Aloupic
    Von
    15. Februar 2021

    Reproduktion via Samenbank ermöglicht Familiengründungen jenseits der normativen Vorstellung von Kleinfamilie. Zugangs- und Kostenregelungen reproduktionsmedizinischer Leistungen sowie das veraltete „Abstammungsrecht“ erschweren jedoch queere Kinderwünsche und verstärken intersektionale Diskriminierungen.

  • Behindert, queer, Kinderwunsch?

    Von
    8. September 2017

    Die übergroße Mehrheit der Menschen, die versuchen, ihren Kinderwunsch mit in Deutschland verbotenen Reproduktionstechniken zu befriedigen, sind heterosexuelle Paare. Menschen mit Behinderung und queere Menschen werden von Legalisierungsbefürworter*innen allerdings überproportional häufig als Zielgruppe genannt. (pdf)