Beiträge zu diesem Thema

  • Toxische Cocktails

    Blick in einen Schweinestall. Drei Schweinne fressen aus einem Eimer mit Tierfutter in dem ein Cocktail-Schirmchen steckt.
    Von
    13. August 2026

    Kennzeichnungen auf Lebensmitteln ermöglichen Verbraucher*innen, informierte Kaufentscheidungen zu treffen. Sie geben auch Auskunft darüber, ob Tiere mit gentechnisch veränderten Pflanzen gefüttert wurden. Warum dies das Tierwohl und die Umwelt beeinträchtigen kann, verdeutlichen neue wissenschaftliche Studien.

  • Sicherheit für die gentechnikfreie Landwirtschaft

    Unterzeichnende Verbände des Briefes an Özdemir
    Von

    Bäuer:innen, Imker:innen, Saatguterzeuger:innen, Umweltschützer:innen und Verbraucher:innen fordern gemeinsam die Sicherung der gentechnikfreien Saatgut- und Lebensmittelerzeugung!

  • Gentechnik: Über 420.000 Menschen fordern Wahlfreiheit und Risikoprüfung

    Foto: Volker
    Von
    GeN

    Berlin, 01.12.2022. Vor dem Bundeskanzleramt wurden heute 420.757 Unterschriften der Petition „Nicht hinter unserem Rücken!“ von Vertreter*innen eines breiten Bündnisses an die Parlamentarischen Staatssekretärinnen Dr. Bettina Hoffmann (Bundesumweltministerium) und Dr. Manuela Rottmann (Bundeslandwirtschaftsministerium) übergeben.

  • Gesundheitsdaten zwischen Arztgeheimnis und Profit

    1984 graffiti
    Von
    26. August 2022

    Patient*innendaten gehören zu den sensibelsten Datenformen überhaupt. Aktuell wird die Infrastruktur errichtet, um diese kritischen Informationen – darunter auch Gendaten – aller Versicherten in Forschungsdatenzentren zu sammeln und auch über Landesgrenzen hinweg zu beforschen.

  • Genetischer Datenschutz

    GID-Ausgabe
    262
    vom
    August 2022

    Die Sammlung von Gendaten für die Forschung, in polizeilichen Datenbanken und für kommerzielle Zwecke hat in den letzten Jahren rasant zugenommen. Im Zuge der ebenfalls wachsenden Analysemöglichkeiten, gewinnt der Schutz der genetischen Privatsphäre immer größere Bedeutung.

    Titelbild GID 262