Beiträge zu diesem Thema

  • Unsichtbare Geburten

    Ärztin führt Ultraschall-Untersuchung bei einer Schwangeren durch, Monitor zeigt pränatales Bild.
    Von
    25. August 2025

    Welche Leerstellen gibt es in Datenerhebung und Forschung zu späten Schwangerschaftsabbrüchen? Das stellt der erste Artikel einer dreiteiligen Reihe dar, die sich mit einem Tabuthema beschäftigt: dem Fetozid nach auffälligen pränatalen Befunden.

  • Pränataldiagnostik

    Abgebildet ist ein Zeitungsausschnitt. Das Titelbild zeigt eine Hand mit Laborhandschuhen, die ein Röhrchen mit einer Blutprobe in der Hand hält. Das Etikett trägt die Aufschrift "NIPT-Test"
    Von

    Für die Wochenendausgabe des ND vom 5. Oktober hat GeN-Mitarbeiter*in Jonte Lindemann den Skandal um die Eugenik-Äußerungen des inzwischen abgewählten Vorstandsvorsitzenden der kassenärztlichen Vereinigung Sachsen im Kontext bereits stattfindender vorgeburtlicher Selektion betrachtet.

  • Zugelassen und abgehakt?

    Schwarz-weiß Aufnahme des Reichstagsgebäudes. Es zeigt den Haupteingang, vor den Treppen befinden sich Absperrgitter.
    Von

    Seit der Kassenzulassung des nicht-invasiven Pränataltests (NIPT) im Juli 2022 ist die umstrittene Testpraxis weitestgehend aus der parlamentarischen Debatte verschwunden. Dabei ergeben sich aus der Kassenfinanzierung des NIPT weitere Regelungsbedarfe – sowohl bezüglich der derzeitig verfügbaren Tests als auch bezüglich einer möglichen Ausweitung des Testspektrums.

  • Ein gesellschaftlicher Rückschritt?

    Blutabnahme mit einer Spritze
    Von

    Nach einem langjährigen Verfahren ist der Nicht-invasive Pränataltest (NIPT) auf Trisomien seit Juli 2022 Kassenleistung. Was bedeutet diese Entscheidung für das Leben und Arbeiten von Menschen mit Trisomie 21, Eltern von Kindern mit Behinderung, Schwangerschaftsberater*innen und Ärzt*innen?

  • „Ey, das Leben mit Down-Syndrom ist cool!“

    Portrait Natalie Dedreux
    Interview mit
    18. Februar 2022

    Obwohl der zukünftig kassenfinanzierte NIPT gezielt nach Föten mit Down-Syndrom sucht, wurden Menschen mit Trisomie 21 zu keinem Zeitpunkt in das sechsjährige Verfahren einbezogen. Natalie Dedreux ist eine der Aktivist*innen, die sich öffentlich äußert und klar gegen den Test als Kassenleistung positioniert.