Beiträge zu diesem Thema

  • Zuerst: Respekt!

    6. Februar 2008
    Bei den Vertragsstaaten der Konvention über die biologische Vielfalt (CBD) steht derzeit die Entwicklung einer Regulierung der Nutzung genetischer Ressourcen weit oben auf der Agenda. Nichtregierungsorganisationen aus sieben Ländern unterstützen mit ihrem Forderungskatalog die Positionen von Netzwerken indigener Gruppen. Die Kritik an der CBD kann jedoch darüber hinaus gehen.

  • Handel gegen Umwelt

    Von
    5. Februar 2008

    Deutsche Nichtregierungsorganisationen erheben Einspruch gegen das Urteil im Gentechnikstreitfall der Welthandelsorganisation. Sie warnen damit vor einer weitreichenden Schwächung von internationalen Umweltabkommen durch Handelsabkommen.

  • Koexistenz? Kontamination!

    Von
    7. April 2006

    Die Europäische Kommission schlägt derzeit Pfähle ein, wie die zukünftige Gentechnikpolitik der EU auszusehen hat. Sie entwirft Konzepte, verteilt üppige Forschungsgelder für die Gentechnik, lässt neue gentechnisch veränderte Nutzpflanzen zu und verweist die rechtliche Regelung von Kontamination und Koexistenz in die Mitgliedsstaaten. Dabei setzt sie sich über den Willen der Verbraucherinnen und Verbraucher und der Regierungen vieler Mitgliedsstaaten hinweg.

  • Bioethik in Albanien

    Von
    7. April 2006

    Vom 17.-19. März fand in Berlin ein europaweites Treffen zur Biopolitik statt. Rund 50 Aktivisten, Vertreter von Nichtregierungsorganisationen und AkademikerInnen nahmen auf Einladung der Heinrich-Böll-Stiftung und des Instituts Mensch Ethik und Wissenschaft teil. Rezarta Reimann nahm die Begegnung zum Anlass für einen GID-Bericht über Bioethik in Albanien.

  • "Plants for the Future"

    7. April 2006

    Forschungsgelder werden zunehmend in Brüssel verteilt. Dazu konstruiert die EU Technologieplattformen. Um alle Beteiligten an einen Tisch zu bringen - sagt sie. Bei "Plants for the Future", der Plattform im Bereich Biotechnologie, Ernährung, Pflanzen sitzt die Kommission, Wissenschaft und Industrie in kleiner Runde zusammen. Deutsche Nichtregierungsorganisationen nehmen in einem offenen Brief an MDBs der Ausschüsse Umwelt, Verbraucher und Landwirtschaft sowie Forschung, EP`s, die Staatsekretäre BMELV, BMU, BMBF und den Nachhaltigkeitsrat Stellung.