Beiträge zu diesem Thema

  • Nulltoleranz – Rechte Ideologien in der Kritik

    GID-Ausgabe
    249
    vom
    Mai 2019

    In diesem Heft beschäftigen wir uns mit rechten Ideologien in den Debatten um Bio-, Gen- und Reproduktionstechnologien und wollen uns von ihnen abgrenzen. Dafür haben wir unsere Autor*innen gebeten Ideologien und Argumentationsmuster zu analysieren, die wir als verkehrt und äußerst gefährlich erachten. Wir leisten mit dieser Ausgabe einen Betrag dazu rechte Aktivitäten, Argumente und Kontinuitäten aufzuzeigen und für sie zu sensibilisieren.

    GID 249 Cover

  • „Unternehmen juristisch haftbar machen“

    Interview mit
    9. Januar 2017

    Das Monsanto-Tribunal, das Mitte Oktober in Den Haag stattfand, ist mit dem Ziel angetreten, den Agrarkonzern Monsanto für Menschenrechtsverletzungen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Ökozid zur Verantwortung zu ziehen. Insbesondere der Begriff „Ökozid“ sorgte zum Teil für Verwirrung, Skepsis und offene Fragen. Nach dem Tribunal traf sich der GID mit der Initiative End Ecocide on Earth, deren Ziel es ist, großflächige Umweltzerstörung völkerrechtlich strafbar zu machen.

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  • Es geht ums Prinzip

    18. Oktober 2013

    Im Juli 2013 begannen die Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU. Auf dem Spiel stehen hart erkämpfte Erfolge der Zivilgesellschaft, darunter wesentliche aus dem Bereich der Agro-Gentechnik.

  • Zivilgesellschaftliche Kritik in den USA

    18. Oktober 2013

    Auch jenseits des Atlantiks regt sich Widerstand gegen die Freihandelsgespräche und die möglichen Folgen des Abkommens. Karen Hansen-Kuhn vom Institute for Agriculture and Trade Policy gibt einen Einblick in aktuelle Debatten und Aktionen.

  • Welthandelspolitik für Gesellschaft und Bauern

    18. Oktober 2013

    Die Europäische Union und die USA haben Verhandlungen über die Bildung einer Freihandelszone begonnen. Deren Einrichtung kann auch in der Landwirtschaft weit reichende Folgen haben. Statt bilateral und unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu verhandeln, müsste ein neues Handelssystem multilateral unter stärkerer Einbeziehung der Betroffenen und der Zivilgesellschaft entwickelt werden.