Gen-ethischer Informationsdienst

Einleitung

Der Gen-ethische Informationsdienst (GID) ist die Fachzeitschrift des GeN. Er erscheint seit 1985 und bietet seitdem ein breites Spektrum an kritischen Informationen zu den Entwicklungen in Gen- und Biotechnologie.

Text

Der GID ist die einzige Zeitschrift in Deutschland, die seit über dreißig Jahren regelmäßig und kritisch über sämtliche Gebiete der Gen- und Fortpflanzungstechnologien informiert. Er enthält aktuelle Berichte, Diskussionen und Informationen, Hinweise zu Neuerscheinungen und Veranstaltungen. Der GID erscheint vier Mal im Jahr.

 

Abonnement

Sie können den GID in gedruckter Form oder digital als PDF abonnieren. Mehr Infos zu den Abos sowie die Möglichkeiten, ein Abo direkt online abzuschließen, finden Sie in unserem Shop. Einen ersten Eindruck vom GID können Sie sich auf unseren Internetseiten verschaffen. Ein Drittel jeder Ausgabe wird sofort nach Erscheinen auch auf der Webseite des GeN freigeschaltet. Nach einem halben Jahr sind sämtliche Texte dort frei zugänglich und zum Download verfügbar.

 

Unsere Ausgaben

  • Gentechnik-Kritik

    GID-Ausgabe
    187
    vom
    April 2008

    Im dritten Jahr mit kommerziellem Anbau von gentechnisch verändertem Mais in Deutschland brodelt es in allen Ecken. Das frisch verabschiedete Gentechnikgesetz tut sein Übriges. Die Stimmung ist gereizt, doch die KritikerInnen können selbstbewusst in die Auseinandersetzungen gehen.

  • Verwandtschaft, Gender, Reproduktionstechnologien

    GID-Ausgabe
    186
    vom
    Februar 2008

    Wie verändern sich soziale Ordnungssysteme durch die Existenz der modernen Reproduktionstechnologien?

  • Biodiversität

    vom
    Dezember 2007
    Bonn wird im Mai 2008 zwei UN-Konferenzen beherbergen: Die der Vertragsstaaten der Konvention über die Biologische Vielfalt und das Treffen der Mitgliedsstaaten des Biosicherheits-Protokolls.

  • Public Health- Genetik

    GID-Ausgabe
    184
    vom
    Oktober 2007

    Public Health-Genetik sieht ihre Aufgabe darin, den Nutzen von Ergebnissen der Genom- und Genforschung für die Verbesserung der Gesundheit der Bevölkerung abzuschätzen und dabei ethische und soziale Fragen einzubeziehen. Die neue Disziplin hat aber noch ganz andere Funktionen.

  • Mais

    GID-Ausgabe
    183
    vom
    August 2007

    Nur nahrhafter Rohstoff? Mais ist neben Weizen und Reis die wichtigste Nutzpflanze der Welt. Entsprechend ist es nicht verwunderlich, wenn sich auch die Gentechnik dieser Pflanze annimmt. In Europa ist Mais die einzige Pflanze, die gentechnisch verändert auch kommerziell angebaut wird.