Presse

Einleitung

Auf dieser Seite finden Sie die Pressemitteilungen des Gen-ethischen Netzwerks (GeN). Eine Auswahl an Medien-Berichten über die Arbeit des GeN finden Sie hier. Wenn Sie regelmäßig von uns informiert werden wollen, schreiben Sie uns eine E-Mail um in unseren Presseverteiler eingetragen zu werden. Haben Sie Rückfragen zu den inhaltlichen Themen der Pressemitteilungen? Unsere Mitarbeiter*innen beantworten sie gerne.

Pressemitteilungen des GeN

  • Gentechnisch veränderte Baumwolle

    Baumwollkapsel

    Am 7.Oktober, dem World Cotton Day (Welt-Baumwolltag) wollen wir auf die Allgegenwart - fast 80 Prozent der weltweiten Anbaufläche - von gentechnisch veränderter Baumwolle aufmerksam machen. Das hat Folgen für Natur und Landwirtschaft.

  • Trotz lautem Protest aus der Zivilgesellschaft

    Geschäftsstelle des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA)

    (Berlin, 19.08.2021) Am heutigen Donnerstag wird der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) voraussichtlich den letzten Schritt in einem umstrittenen Bewertungsverfahren tun und die Versicherteninformation zum Nicht-invasiven Pränataltest (NIPT) in die Mutterschafts-Richtlinien aufnehmen.

  • Schluss mit dem unethischen Umgang mit Forschungsdaten von Minderheiten!

    Logo der Charité, Campus Berlin Mitte, Luisenstrasse

    Offener Brief an die Charité Berlin und an das Land Berlin bezüglich der forensischen Datenbank YHRD

  • Zum Abschlussbericht der Zukunftskommission Landwirtschaft

    getreidefeld

    (Berlin, 06.07.21) Der gemeinsame Abschlussbericht der Zukunftskommission Landwirtschaft (ZKL) enthält einige wichtige Aussagen zum Thema Gentechnik. Einen Lösungsweg für die Landwirtschaft im Klimawandel stellen die neuen Gentechnikverfahren jedoch nicht dar.

  • Kanzlerkandidat*innen reagieren auf Aufruf zur ‚Neuen Gentechnik‘

    Weizenfeld

    (Berlin, 28. Juni 2021) Die Kanzlerkandidat*innen von Grünen und SPD, Annalena Baerbock und Olaf Scholz haben auf einen Aufruf zur strikten Regulierung der Neuen Gentechnik an Pflanzen und Tieren reagiert. Beide stellen klar, dass sie die Forderungen des Aufrufs unterstützen. Auch von der CDU liegt eine Antwort vor.