Presse

Einleitung

Auf dieser Seite finden Sie die Pressemitteilungen des Gen-ethischen Netzwerks (GeN). Eine Auswahl an Medien-Berichten über die Arbeit des GeN finden Sie hier. Wenn Sie regelmäßig von uns informiert werden wollen, schreiben Sie uns eine E-Mail um in unseren Presseverteiler eingetragen zu werden. Haben Sie Rückfragen zu den inhaltlichen Themen der Pressemitteilungen? Unsere Mitarbeiter*innen beantworten sie gerne.

Pressemitteilungen des GeN

  • BASF gegen Kennzeichnung von Gentech-Lebensmitteln in den USA

    (Berlin, 10. September 2012) Der Chemie- und Gentechkonzern BASF unterstützt in den USA eine Kampagne gegen die Kennzeichnung gentechnisch veränderter Lebensmittel. Die BASF hat sich direkt mit mehr als 1,5 Millionen US-Dollar an der Finanzierung der Kampagne beteiligt und liegt damit an vierter Stelle der unterstützenden Unternehmen.

  • „Keinen Bedarf und keine Notwendigkeit‟...

    ...sieht die Bundesregierung für die Speicherung genetischer und anderer biometrischer Daten im Personalausweis. Das geht aus ihrer Antwort auf die Kleine Anfrage hervor, die die Linksfraktion im Bundestag auf Betreiben des Chaos Computer Club und unter Mitarbeit des GeN vor gut drei Wochen gestellt hatte.

  • Kleine Anfrage: Gen-Daten im Personalausweis?

    (Berlin, 5. Juni 2012) Auf Betreiben des Chaos Computer Club (CCC) und unter Mitarbeit des GeN hat die Linksfraktion im Bundestag eine Kleine Anfrage zur Nutzung biometrischer und genetischer Daten im elektronischen Personalausweis an die Bundesregierung gestellt. Wir warten gespannt auf die Antwort Ende Juni!

  • Aktionärs-Hauptversammlung der BASF 2012

    (Berlin, 25. April 2012) Der BASF-Konzern hat sich in einem guten Jahrzehnt zu einem der wichtigsten Agro-Gentechnik-Konzerne entwickelt - in Deutschland wie auch weltweit. Aus Anlass der Aktionärs-Hauptversammlung des Konzerns werden wir am kommenden Freitag, 27. April, vor dem Rosengarten in Mannheim unsere Kritik an der Pflanzen-Biotechnologie-Strategie der BASF vorbringen.

  • „Just for Fun-Freisetzungen“ verbieten

    (Berlin und Lüneburg, 28. März 2012) Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) lässt erhebliche Sicherheits- und rechtliche Bedenken unter den Tisch fallen und hat aktuell die Freisetzung von gentechnisch veränderten (gv) Zuckerrüben H7-1 im Zeitraum 2012 bis 2018 durch die KWS Saat AG aus Einbeck, Niedersachsen, genehmigt. Bündnis von Nichtregierungsorganisationen hatte Einwände.