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Gen-ethisches Netzwerk e.V.

Beiträge des*der Autor*in

  • Gentechnik ist keine Lösung für die drängenden Probleme in der Landwirtschaft!

    Bayer-Industrieanlagen, Leverkusen
    Von
    GeN

    Zur morgigen Bayer-Hauptversammlung veröffentlichen Vertreter*innen der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), des Gen-ethischen Netzwerks (GeN) und der IG Saatgut ihre Kritik am Bayern-Konzern:

  • Biodiversitäts-Konvention am Scheideweg?

    Sonne scheint durch das Blätterdach im Regenwald
    Von
    GeN

    Wesentliche Konfliktpunkte der „Weltnaturkonferenz“ sind zwei biotechnologischen Anwendungen: Gene Drives und Digitaler Sequenz-Information (DSI). Der FDCL und das GeN veröffentlichen ein Briefing-Papier mit Empfehlungen für Regeln zur Sicherstellung der Integrität der Natur und zum fairen Umgang mit den Erzeugnissen und dem Wissen der bäuerlichen und indigenen Gemeinschaften der Länder des globalen Südens.

  • Proteste zur BAYER Aktionär*innenversammlung 2022

    Industrieanlage BASF
    Von
    GeN

    Zur jährlichen Hauptversammlung der Aktionär*innen des BAYER-Konzerns am 29.4.2022 sind verschiedene Protestaktionen geplant. Ein breites internationales Bündnis von Verbraucher*innenschutzorganisationen, Bäuer*innenorganisationen, internationalen Pestizidkritiker*innen und Jugendbewegungen hat sich zusammengefunden, um den Protest gegen die Geschäftspolitik des Konzerns direkt in die Hauptversammlung zu tragen.

  • Vortrag: Gentechnik im Kleiderschrank

    Baumwollpflanze und Kleidung
    Von
    GeN

    Baumwolle ist fast immer gentechnisch verändert (gv). Wir wollen einen Blick auf lokale und globale Auswirkungen von gv-Baumwolle werfen und diese zusammen diskutieren.

  • Stop Designer Babies!

    Drei Menschen stehen auf der Straße und halten Plakate.
    Von
    GeN

    Unter dem Slogan „Stop Designer Babies!“ (SDB) hat sich ein Bündnis zusammengeschlossen, das sich für ein globales Verbot von Keimbahnveränderungen und Klonen einsetzt. In einer Online-Veranstaltung am 9. März werden internationale Wissenschaftler*innen, Feminist* innen, Umweltschützer*innen und Behindertenrechtsaktivist* innen ausführlich erklären warum.