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Christof Potthof war bis Ende April 2020 Mitarbeiter im GeN und Redakteur des GID.

Beiträge des*der Autor*in

  • Rauschen im Blätterwald

    Von
    5. Mai 2009

    Weil die Bundeslandwirtschaftsministerin öffentlich über ein Verbot eines gentechnisch veränderten Mais nachdenkt, bekam sie nun Post von einem Wissenschaftler, der diese Pflanze untersucht hat. Über die Krise der so genannten Biosicherheitsforschung - nicht nur in Deutschland.

  • Bayern und GVO

    Von
    5. Mai 2009

    Der Freistaat hat sich zu einem der Hauptschauplätze in der deutschen Auseinandersetzung um den Einsatz der Agro-Gentechnik entwickelt.

  • MON810watch

    Von
    5. März 2009

    Die einzige gentechnisch veränderte Pflanze, die aktuell in Europa kommerziell angebaut werden darf, ist der Insektengift produzierende Mais MON810 des US-Gentechnikkonzerns Monsanto. Mit einer zweifelhaften Übergangsgenehmigung ausgestattet wird er in Europa auf geringer Fläche angebaut. Seit Jahren mehrt sich die Kritik.

  • Sicher? - Mit Sicherheit nicht!

    Von
    28. Januar 2009

    Neue Untersuchungen zeigen, dass Eiweiß-Moleküle aus gentechnisch veränderten Pflanzen in der Lage sind, deutliche Immunreaktionen, zum Beispiel Entzündungen, auszulösen. Während österreichische Wissenschaftler betonen, dass die gentechnisch erzeugten Proteine andere, bis dato keine Immunantwort auslösende, Eiweiße „anstecken”, zeigen italienische Forscher die Notwendigkeit, besonders empfindliche Testgruppen, zum Beispiel sehr junge Versuchstiere, zu untersuchen.

  • Mit „ohne Gentechnik”

    Von
    30. Oktober 2008

    Der Molkereikonzern Campina kennzeichnet seit kurzem Produkte seiner Premiummarke „Landliebe” mit dem im Frühjahr novellierten „ohne Gentechnik”-Label. Der Konzern belässt es aber nicht bei der Versicherung, keine gentechnisch veränderte Soja zu verfüttern. Landwirte, die für Landliebe liefern, verzichten auch auf importierte Futtermittel.