Pronatalismus In den USA

Ein Brückenkonzept für den rechten Kulturkampf

In den USA wird Pronatalismus zum Bindeglied verschiedener rechter und konservativer Strömungen. Welche Babys tatsächlich willkommen sind, entscheidet sich für manche nicht nur an der Frage, wer die Eltern sind, sondern auch mit der vermeintlichen „Optimierung“ durch den Einsatz selektiver Reproduktionstechnologien.

Person hält Frauenzeitschrift im Arm

Rechtes Frauenideal im Hochglanzformat: Tradwife-Zeitschrift „Evie“. Foto: Fotomontage: Agnes Raguse / Bildmaterial: freepik

Eine niedrige Geburtenrate sei das zentrale politische Problem, so promoten es rechte Kräfte in den USA seit einigen Jahren zunehmend lautstärker. Tech-Milliardär Elon Musk geht sogar so weit zu behaupten, die Zivilisation werde zusammenbrechen, wenn es keine deutliche Erhöhung der Geburtenraten gebe: “A collapsing birth rate is the biggest danger civilisation faces by far.”1 Und JD Vance erklärte in seiner ersten Rede als Vizepräsident an die US-amerikanische Nation: “I want more babies in the United States of America.”2  

Beide beziehen sich positiv auf eine bisher eher als Nische zu bezeichnende Szene, die in den USA Kampagne für „pronatalism“ oder auch einfach „natalism“ macht. Was das Thema so wichtig für die Rechte macht, ist, dass es sich als rechtes Brückenkonzept anbietet. Alle finden hier Anschlusspunkte: ultrarechte Verschwörungsideolog*innen, die gegen den sogenannten Bevölkerungsaustausch mobil machen, White Supremacists, religiös oder konservativ motivierte „Lebensschützer*innen“, antifeministische Tradwives3, aber auch eine auf reproduktive Optimierung setzende rechte Tech-Szene.5

Jüngst trafen diese Milieus Ende März auf einer „Natal Conference“ in Austin/Texas zusammen4. Obwohl gerade mal 200 Personen daran teilnahmen, bekam das Event weltweite Medienaufmerksamkeit – auch von vielen liberalen und kritisch eingestellten Presseorganen. Es sei angemerkt, dass dieser Medienhype, der zwar angesichts der Unterstützung des pronatalistischen Programms durch extrem mächtige Regierungsvertreter*innen und Tech-Oligarchen auch angemessen ist, nicht bedeutet, dass es sich hier um eine breit getragene rechte soziale Bewegung handelt. 

Nationales „replacement level“ als Programm 

Worum geht es bei Pronatalismus? Pronatalist*innen beziehen sich auf quantitative demografische Daten und Projektionen auf Grundlage durchschnittlicher aktueller bzw. vorhergesagter zukünftiger Geburtenraten. Auf den ersten Blick scheint Musk mit seiner These des „Zivilisationskollaps“ globale Entwicklungen im Blick zu haben. Die aktuellen UN-Weltbevölkerungsprognosen bieten für seinen Katastrophismus allerdings keinerlei Grundlage. Im „World Population Prospect“ von 2024 gehen die Demograf*innen von einem sich zunehmend abflachenden Anstieg der Weltbevölkerungszahlen von heute 8,2 Milliarden auf 10,3 Milliarden Menschen in 2080 aus, und dann von einem langsamen Bevölkerungsrückgang auf 10,2 Milliarden in 2100.6
Der Bezug auf „Zivilisation” meint für Rechte aber auch nicht unbedingt die Menschheit im Allgemeinen. Alt-Right-Verschwörungsideologe Jack Posobiec machte dies in seiner Rede auf der Natal Conference deutlich. Er problematisierte niedrige nationale Geburtenraten in Ländern, die er „dem Westen“ zuordnet – er meinte damit die USA, Europa und Australien. Bei Pronatalismus gehe es um einen „war for civilization“. Und höhere Geburtenraten im Westen seien, so fasst ihn ein CNN-Bericht zusammen, die „last line of defense in a battle for the West’s survival“.7 

Auf den zweiten Blick geht es Pronatalist*innen also um bestimmte durchschnittliche „nationale Geburtenraten“ in den Ländern des „Westens“. Ein Kriterium, um diese als „zu niedrig“ zu erklären, bietet dafür eine schnöde demografische Formel: das sogenannte replacement level von 2,1 Kinder pro Frau.8 Damit ist gemeint, dass es rein rechnerisch eine durchschnittliche Geburtenrate von 2,1 Kindern pro Frau braucht, um eine nationale Bevölkerungszahl langfristig stabil zu halten. Allerdings stimmt dies nur unter Ausblendung etlicher Variablen, allen voran Zuwanderung. 

Pronatalismus nur für manche – von Rassismus bis Eugenik

Aber nicht nur der Ausgleich der nationalen Geburtenraten unter dem replacement level durch Einwanderung ist für Rechte keine Option. Trotz aller Referenz auf quantitative Durchschnittswerte wie die nationale Geburtenrate ist es für sie auch überhaupt nicht egal, welche Menschen in den USA nach ihrer Vision (mehr) Kinder bekommen sollten. Auch Kinder von Menschen mit Migrationshintergrund, die bereits in den USA leben, sind unerwünscht, so machte es die Rede der Antifeministin Peachy Keenan, die vor allem durch ihre Aktivitäten auf der Plattform X sowie die Veröffentlichung einer Anleitung zum „Gewinnen des Kulturkampfes“ aus der Häuslichkeit heraus bekannt wurde, auf der Natal Conference sehr deutlich. Sie verwies darauf, dass die US-Geburtenrate in 2024 leicht gestiegen sei, skandalisierte dies dann aber als angeblich durch mehr „anchor babies“ erzeugten demografischen Effekt.5 Dies ist ein rassistischer Begriff, der unterstellt, dass Immigrant*innen in den USA strategisch Kinder bekommen würden, um ihren Aufenthaltsstatus abzusichern. Ganz allgemein machte der ultrarechte britische UKIP-Vertreter Carl Benjamin die Devise eines qualitativen Pronatalismus klar, indem er auf der Konferenz erklärte: “The marginal people need to go back to the margins.”5

Die rechte Tech-Szene trägt zur qualitativen pronatalistischen Programmatik wiederum Visionen einer optimierten Fortpflanzung durch reprotechnologische und eugenisch ausgerichtete Verfahren bei. Elon Musks Privatleben spielt dabei medial eine große Rolle: mit seinen nach Medienrecherchen inzwischen 14 Kindern, von denen etliche via In-vitro-Fertilisation (IVF) inklusive Geschlechtsselektion durch Präimplantationsdiagnostik und/oder durch Leihschwangerschaft entstanden sind.9

Wichtigste Repräsentant*innen der pronatalistischen Tech-Szene ist das medial omnipräsente Paar Simone und Malcolm Collins. Sie geben an, dass bei der Entstehung ihrer vier Kinder genetisches Risk-Score-Screening zum Einsatz kam. Die Embryonen seien vor der Implantation sowohl zur Verhinderung von Krankheiten und genetisch bedingten Behinderungen als auch auf Wahrscheinlichkeiten für psychische Gesundheit und Intelligenz getestet worden.10 Die Collins machen sich insofern zu Werbeikonen für wissenschaftlich höchst fragwürdige kommerzielle Testanbieter. Und sie propagieren damit die für rechte und rassistische Ideologien immer schon zentrale These einer Vererbbarkeit sozialer Eigenschaften und leisten eugenischen Zukunftsvisionen Vorschub. Wie es typisch für rechte Diskursstrategien ist, leugnen sie in ihren medialen Auftritten jedoch, eugenische Propaganda zu machen. Deutlich machten sie ihre Zukunftsvorstellungen allerdings bei einem Vortrag für einen reichen Unterstützer. In einer Slide Show entwarfen sie die Utopie eines ungebremsten medizinischen Fortschrittes, der eine „mass production of genetically selected humans” ermögliche.11

Mehr Kulturkampf als Familienförderung

Welche konkreten Maßnahmen und Forderungen verbinden die Pronatalist*innen mit ihrem Projekt? Auf der Natal Conference gab es am Rande zwar auch sozialpolitische Vorschläge. Viel wichtiger für den rechten Pronatalismus ist aber die gemeinsame Referenz auf einen gleichermaßen antifeministischen, anti-„woken“, rassistischen und eugenischen Kulturkampf. 

Kernbestand davon ist einerseits ein antifeministisches, transfeindliches und maskulinistisches Weltbild, welches selbstverständlich davon ausgeht, dass die Reproduktion der Nation von denjenigen getragen werden soll, die Kinder zur Welt bringen können und danach auch versorgen und großziehen sollen. Die explizite Zuschreibung der Aufgaben an Frauen im Rahmen einer binären heteronormativen Geschlechterordnung ist unhinterfragte Agenda. Dies mag auch der Grund für den „Frauenmangel“ auf der Natal Conference sein, den etliche Berichterstatter*innen kommentierten. Andererseits ist dieser programmatische Antifeminismus untrennbar verbunden damit, dass mit der Anrufung von Frauen als Mütter eben nicht alle gemeint sind, sondern sich nur bestimmte – und zwar weiße, heterosexuelle, als genetisch „gesund“ und wertvoll geltende – Bevölkerungsgruppen reproduzieren sollen. 

IVF als Konfliktpotenzial 

Pronatalismus bietet sich also als diskursiver Klebstoff an, um einerseits verschiedene rechte Kräfte zusammenzubringen und andererseits auch mit den diffusen, kaum mit konkreten Forderungen unterlegten Ansagen für eine familienfreundlichere Politik in einen breiteren öffentlichen Diskurs hineinzuwirken. Es gibt jedoch durchaus Konfliktstoff in diesem Bündnis: So treffen hier unterschiedliche rechte Vorstellungen von Familie aufeinander. Während die religiös-konservativen Rechten und auch die Tradwives eher die heterosexuelle Kleinfamilie mit sorgender Hausfrau und einem irgendwie auch präsenten Ernährervater herbeiwünschen, propagiert das von den Techies vorgelebte Modell bei den Collins die geschäftstüchtige Doppelverdiener*innen-Ehe. Und das von Musk zur Schau getragene präpotente Modell eines seine Spermien verbreitenden, weitgehend abwesenden Erzeugers mit etlichen, unter Umständen eben alleinerziehenden Müttern mag den Wertkonservativen auch nicht unbedingt gefallen. 
Ein offensichtlich spannungsreiches Thema ist die Einschätzung reproduktionsmedizinischer Verfahren: Insbesondere christliche Lebensschützer*innen sind überhaupt nicht davon begeistert, dass die Tech-Szene so stark auf IVF-Verfahren setzt. Sie verdammen Methoden, bei denen einmal hergestellte Embryonen verworfen, eingefroren oder nicht genutzt werden als Tötung ungeborenen Lebens.12

Weniger kontrovers ist die Frage, wer Zugang zu IVF haben sollte, wenn denn auf Reproduktionsmedizin gesetzt wird. Angesichts der allgemeinen Ausrichtung gegen die Rechte von LGBTQI* ist, wenn auch nicht immer explizit formuliert, klar, dass Pronatalist*innen sich auf den Zugang innerhalb eines heteronormativen Rahmens fokussieren. Unterstützt wurde dies gleich zu Beginn seiner Amtszeit durch Trump. In seiner typisch größenwahnsinnigen Weise erklärte er sich selbst gleich zum „Vater von IVF“ und erließ ein Dekret, um den Zugang zu IVF zu verbessern und Kosten für Behandlungen zu senken.13 Er schrieb ein heteronormatives Setting in das Dekret ein: Es gehe darum, „liebenden Müttern und Vätern zu helfen“.8

Nur ein US-Phänomen?

Inwiefern ist der Pronatalismus-Hype der rechten US-Szene für deutsche Verhältnisse relevant? Zum einen agieren rechte Kräfte transnational vernetzt – und auch transnational geschäftstüchtig. Interessant ist etwa, dass ein Oligarch der Reprotech-Branche mitmischte, als Elon Musk Ende des Jahres 2024 Werbung für die AfD in der Welt am Sonntag verbreitete. Martin Varsavsky, Mitglied im Aufsichtsrat von Axel Springer, hatte Musks Gastbeitrag eingefädelt.14 Varsavsky investierte vor wenigen Jahren dreistellige Millionenbeträge in die reproduktionsmedizinische Kette Prelude Fertility, die sich dann bereits innerhalb eines Jahres als zweitgrößte Reprotech-Kette in den USA durchsetzte.15 Insofern die Reprotech-Branche zunehmend von einem transnational und oligopolistisch organisierten und spekulativ investierenden Kapital getragen wird, spielt hier die Verflechtung von Politik und den durch Musk und Varsavsky repräsentierten verschiedenen Tech-Branchen eine nicht zu unterschätzende Rolle. 

Vor allem aber ist der rechte Pronatalismus auch hierzulande längst ideologisch etabliert. Offensichtlich ist dies bei der AfD mit deren entsprechender Programmatik für die Erhöhung der deutschen Geburtenrate und gegen „Bevölkerungsaustausch“, Immigration und Abtreibungsrechte. Zu erinnern ist aber auch, dass eine klassenselektive und rassistische pronatalistische Programmatik bereits in der 2000er-Dekade in der deutschen Familienpolitik verankert wurde – vorangetrieben von staatstragenden Parteien und unterstützt durch bürgerliche Medien. Ein von Katastrophismus geprägter Diskurs warnte damals vor dem „Schrumpfen“ und „Altern“ der deutschen Nation und problematisierte besonders die Kinderlosigkeit oder zu niedrige Geburtenraten bei deutschen Akademikerinnen. Ergebnis war eine familienpolitische Umverteilung von unten nach oben mit dem bis heute geltenden einkommensabhängigen Elterngeld. „Natalism“ ist insofern kein „weirdes“ Phänomen auf der anderen Seite des Atlantiks. 

Generell mag der aktuelle Hype um die Geburtenraten einmal mehr daran erinnern, dass Bevölkerungsdiskurse – egal ob pro- oder antinatalistisch – ein Terrain der Rechten sind. Sie lenken auch weiterhin von den wirklich großen Problemen der „Zivilisation“ ab, wenn wir damit Fragen sozialer Gerechtigkeit und ein gutes Leben für Alle adressieren – von krass ungleicher globaler Ressourcenverteilung über ausbeuterische Produktionsweisen bis hin zu eskalierender Militarisierung und Zerstörung. 
 

  • 1

    Haslett, E. (22.04.2025): Elon Musk’s IVF obsession. Prospect, online: www.prospectmagazine.co.uk. [Letzter Zugriff 25.07.2025]

  • 2

    Sherman, C. (11.03.2025): The rise of pronatalism: why Musk, Vance and the right want women to have more babies. The Guardian, online: www.theguardian.com. [Letzter Zugriff 25.07.2025]

  • 3

    Der Begriff „Tradwife“ setzt sich aus den Begriffen „Tradition“ und „Wife“ (Englisch für Ehefrau) zusammen. Gemeint sind damit cis Frauen, die ein konservatives Rollenbild propagieren: Berufstätigkeit aufgeben, um möglichst viele Kinder großzuziehen, den Haushalt zu erledigen und den Mann zu versorgen. Dieser durchaus antifeministisch angelegte Lebensentwurf wird durch eine bestimmte Ästhetik und Inszenierung auch durch Influencerinnen in den sozialen Medien propagiert.

  • 5a5b5c

    Del Valle, G. (2025): Trad Values Meets Tech: The U.S. Right’s Pronatalist Coalition. The Public Eye, Winter/Spring 2025, online: www.kurzlinks.de/gid274-ld. [Letzter Zugriff 25.07.2025]

  • 4

    Wilson, J. (03.03.2025): US natalist conference to host race-science promoters and eugenicists. The Guardian, online: www.theguardian.com. [Letzter Zugriff: 25.07.2025]

  • 6

    UN (2024): World Population Prospects 2024. Online: www.kurzlinks.de/gid274-le. [Letzter Zugriff: 25.07.2025]

  • 7

    CNN (15.04.2025): Tech bros and tradwives are unlikely allies in a little-known movement that’s gaining momentum. CNN Crime + Justice, online: www.kurzlinks.de/gid274-lj. [Letzter Zugriff: 25.07.2025]

  • 8a8b

    Die Demografie ist durch eine Kontinuität geschlechterbinärer Erfassungssysteme in Bezug auf Reproduktion geprägt, siehe dazu Beier, F. (2025): Welches Leben zählt? Statistiken in der internationalen (neo)malthusianischen Bevölkerungspolitik. In: GENDER, Jg. 17, Nr. 2, S. 134-149, https://doi.org/10.3224/gender.v17i2.10.

  • 9

    Grind, K./Mac, R./Frenkel, S. (31.10.2024): Elon Musk Wants Big Families. He Bought a Secret Compound for His. The New York Times, online: www.nytimes.com. [Letzter Zugriff: 25.07.2025]

  • 10

    Hagen, L. (25.04.2025): They say they want Americans to have more babies. What's beneath the surface? NPR, online: www.npr.org. [Letzter Zugriff: 25.07.2025]

  • 11

    Kirchgaessner, S./Devlin, H. (03.11.2024): Mass production of genetically selected humans: inside a Pennsylvania pronatalist candidate’s fantasy city-state. The Guardian, online: www.theguardian.com. [Letzter Zugriff: 25.07.2025]

  • 12

    Sherman, C. (19.02.2025): Trump’s IVF order: a PR move that gives pronatalists cause for cheer. The Guardian, online: www.theguardian.com. [Letzter Zugriff: 25.07.2025]

  • 13

    Chao-Fong, L./Sherman, C. (18.02.2025): Trump signs executive order expanding access to IVF, says White House. The Guardian, online: www.theguardian.com. [Letzter Zugriff: 25.07.2025]

  • 14

    FAZ (02.01.2025): Idee für Musk-Beitrag kam von Springer-Aufsichtsrat. Online: www.faz.net. [Letzter Zugriff: 25.07.2025]

  • 15

    Herb, I./Wenner, Z. (2023): Who owns and controls the means of reproduction? Assisted fertility and pregnancy as a multi-billion dollar market. Online: www.kurzlinks.de/gid274-li. [Letzter Zugriff: 25.07.2025]

Erschienen in
GID-Ausgabe
274
vom August 2025
Seite 14 - 16

Dr. Susanne Schultz ist Soziologin an der Goethe-Universität Frankfurt a. M. Sie forscht zu Macht- und Herrschaftsverhältnissen rund um Reproduktion, Humangenetik und Bevölkerungspolitik.

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Zum Weiterlesen:

Schultz, S. (2022): Die Politik des Kinderkriegens: Zur Kritik demografischer Regierungsstrategien. transcript: Bielefeld.

Kyere, A./Schultz, S. (2024): Vielstimmige Allianzen Reproduktive Gerechtigkeit im Kontext deutscher Verhältnisse. BPB, APuZ 2024, online: www.bpb.de.