Informationen und Texte zum Stichwort

Beiträge zu diesem Thema

  • Lesung: Selbstbestimmte Elternschaft

    Von
    GeN
    ,

    Bei der Online-Lesung zum "Handbuch Feministische Perspektiven auf Elternschaft" stellten die*der GeN-Mitarbeiter*in Taleo Stüwe, sowie Susanne Schultz, Mitglied im Beirat des GeN, ihre Beiträge vor. Die Lesung kann auf Youtube geschaut werden.

  • Die ‚Leihmütter‘ der Ukraine

    Von
    ,

    Die russische Invasion hat viele Menschen in der Ukraine vor eine schwierige Entscheidung gestellt: Fliehen und alles zurücklassen oder bleiben und das eigene Leben riskieren? Was bedeutet diese Situation für die vielen Frauen, die Kinder für ausländische Paare austragen und für den ukrainischen Leihmutterschaftsmarkt?

  • GID-Ausgabe
    256
    vom Februar 2021

    Schwangerschaft & Geschlecht – Reproduktion jenseits normativer Vorstellungen

    Die gesellschaftliche Betrachtung von Kinderwünschen, Schwangerschaftserleben und Familiengründung ist nach wie vor heteronormativ und verhaftet in einem binären Verständnis von Geschlecht. In diesem Schwerpunkt geht es um Lebensrealitäten jenseits von „Junge oder Mädchen“ und „Vater, Mutter, Kind“ und um die Rolle der Reproduktionsmedizin dabei.

  • Jenseits heterosexueller Elternschaft

    Von
    , 12. September 2008

    Feministische Kritik findet bisher nur auf eine bestimmte Art und Weise Gehör in bioethischen Debatten – dann nämlich, wenn es um den Frauenleib als Ort biotechnologischer Interventionen geht. Eine queer-feministische Perspektive geht darüber hinaus und fragt, welche dominanten Konzepte von Weiblichkeit, Elternschaft und Familie in der Bioethik sowohl vorausgesetzt als auch gestärkt werden.

  • Ethik der Elternschaft

    Von
    , 25. Februar 2008

    Eltern und ihre Bedürfnisse spielen bei der ethischen und rechtlichen Analyse von Konflikten in der Fortpflanzungsmedizin oft nur eine unbedeutende Rolle. Elterninteressen werden in der Regel allenfalls als Konsumenteninteressen wahrgenommen. Ursache ist eine Tendenz zeitgenössischer Ethik, Individuen – und nicht soziale Beziehungen – in den Mittelpunkt der Betrachtung zu stellen.