Neuste Beiträge
  • Das Spiel mit den Genen

    Von
    GeN , 9. September 2019

    Moderne Methoden sollen die Erbsubstanz von Pflanzen, Tieren und Menschen präzise verändern. In einem Planet e Dokumentarfilm im ZDF über Chancen und Risiken der neuen Gentechnik CRISPR-Cas9 kommen auch Mitarbeiter*innen des GeN zu Wort. 

  • Wenn der Staat dein Erbgut kennt

    Von
    GeN , 9. September 2019

    Auch in der Schweiz soll die Polizei bald mittels DNA-Analysen nach Haut- oder Haarfarben fahnden dürfen. Ein Artikel in WOZ vom 05.09.2019 beschreibt unter Bezugnahme auf die Kritik des GeN die Probleme der jetzigen und geplanten DNA-Gesetzgebung.

  • Informationsveranstaltung am 5.9.19

    Von
    GeN , 4. September 2019

    Die Bundesregierung will die Strafprozessordnung grundlegend erweitern. Neben Einschnitten in Beschuldigten- und Verteidigungsrechte sollen sogenannte erweiterte DNA-Analysen eingeführt werden.

  • Wir suchen eine neue Mitarbeiter*in

    Von
    GeN , 28. August 2019

    Ab dem 01.10.2019 sucht das Gen-ethische Netzwerk eine*n neue*n Mitarbeiter*in im Bereich Verwaltung und Finanzen (20-25h/Woche, unbefristet).

  • Fortschrittsglaube als Motor

    Von
    Christof Potthof , 21. August 2019

    Viele Wissenschaftler*innen loben neue Gentechnikverfahren über den grünen Klee – das gilt insbesondere für die CRISPR-Technik. Auch in der aktuellen Debatte über den Klimawandel werden die neuen Gentechniken in Stellung gebracht, um in der Zukunft eine klimaverträgliche Landwirtschaft zu ermöglichen.

Die aktuelle Ausgabe des GID

GID 250 Titel GID-Ausgabe 250

Kritische Wissenschaft – Forschen, Reflektieren, Diskutieren

Dieser Schwerpunkt der 250. Ausgabe des Gen-ethischen Informationsdienstes (GID) beschäftigt sich mit Fragen, die den Verein, die Redaktion und sicherlich auch viele Mitglieder und Leser*innen immer wieder umtreiben: Was ermöglicht, was verunmöglicht kritische Forschung? Wie wird mit für Manche*n unliebsamen Ergebnissen umgegangen? Woher kommen die Mittel, um auch unangenehme Fragen anzugehen? Wie kann kritische Forschung in Gesellschaftsveränderung umgesetzt werden?

Das GeN Twittert

Unsere Unterstützer*innen

  • Marianne Hirschberg (Professorin für Gesellschaftswissenschaften)

    Ich unterstütze das GeN - besonders weil es langfristig und ausdauernd eine kritische Position gegenüber gentechnischen Entwicklungen und deren gesellschaftlichen Auswirkungen vertritt.

  • Silke Koppermann (Frauenärztin und Aktivistin)

    Ich unterstütze das GeN, weil wir im Netzwerk gegen Selektion durch Pränataldiagnostik gut zusammenarbeiten und der GID der Zeit immer ein bisschen voraus ist.

  • Ulrike Baureithel (freie Journalistin, vielfachbewegt)

    Ich schätze das GeN, weil ich von seinen profunden Recherchen profitiere, die „GeNies“ aber nicht nur forschen, sondern sich auch in wichtige gesundheitspolitische und ökologische Debatten einmischen.

  • Michael Zander (AG Disability Studies in Deutschland)

    Ich unterstütze das GeN, weil es den GiD herausgibt, in dem zum Thema Behinderung gründlich recherchiert, kenntnisreich und medizinkritisch berichtet wird.

  • Erika Feyerabend (Journalistin, BioSkop e.V.)

    Ich unterstütze das GeN, weil hier neben ökologischen Gefahren immer wieder mit politischen Argumenten die Verwertung von Mensch und Natur schonungslos kritisiert wird.

  • Phillip Brändle (Bauer, Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft)

    Seit 30 Jahren beweist das GeN, dass die Bewegung für eine gentechnikfreie Landwirtschaft geprägt ist von wissenschaftlich solide aufgearbeiteten Argumenten statt von Ideologie und Angst. Dafür möchte ich mich herzlich bei euch bedanken!

  • Benjamin Köhler (ehemaliger FÖJler des GeN)

    Ich unterstütze das GeN, weil es nicht nur die wichtigste kritische Informationsquelle zum Thema Gentechnik ist, sondern auch Aktivisten motiviert und Multiplikatoren unterstützt und damit für den Zusammenhalt der Gesellschaft einen wichtigen Beitrag liefert.

  • Nina Holland (Campagnerin, Corporate Europe Observatory - CEO)

    Ich unterstütze das GeN, weil es eine der wenigen Gruppen ist, die sich beständig und gründlich mit Gentechnik und deren Funktion in der Gesellschaft beschäftigt und damit die gesamte gentechnikkritische Bewegung enorm unterstützt.

  • Sigrid Graumann (Professorin für Ethik)

    Ich unterstütze das GeN, weil unabhängige Kritik in der Auseinandersetzung um Gentechnik und Genomforschung unerlässlich ist und unseren Rückhalt braucht.

  • Torben Klußmann (Sozialwissenschaftler)

    Ich unterstütze das GeN, weil hier von Beginn an ein wirkliches Team leidenschaftlich zusammenarbeitet, für Aufklärung sorgt und zu Perspektivwechseln einlädt. Danke dafür!

  • Larissa Henze (ehemalige FÖJlerin)

    Ich unterstütze das GeN, weil ich in meinem Freiwilligen Ökologischen Jahr zu einem kritischeren und bewussteren Menschen geworden bin. Und weil mir in der Öffentlichkeit das sensible Hinterfragen oft zu kurz kommt, ob man alles, was möglich ist, auch machen sollte.

  • Udo Sierck (Aktivist der Behindertenbewegung)

    Ich unterstütze das GeN, weil ich behindertenpolitisch wissen muss, was und wer die humangenetische Forschung (an-)treibt.

  • Sarah Clasen (Politikwissenschaftlerin)

    Sorgfältige und fundierte genkritische Berichte und Positionen haben heutzutage Seltenheitswert. Beim GeN finde ich sie. Weiter so!

  • Thomas Janoschka (Aktivist)

    Mit einer unglaublichen Kontinuität über so viele Jahre hinweg ist das GeN ein wichtiger Pfeiler im Widerstand gegen die Agro-Gentechnik. Bitte unterstützen Sie das GeN!

  • Christine von Weizsäcker (Beiratsmitglied des GeN)

    Ich unterstütze das GeN, weil es sich seit mehr als 30 Jahren erfolgreich für die Verbreitung von kritischen Informationen und für echte Beteiligung an politischen Prozessen einsetzt.

  • Helen Wallace (Aktivistin, Genewatch UK)

    Ich unterstütze das GeN, weil es eine großartige Quelle der Information, Diskussion und Auseinandersetzung ist und Menschen ermöglicht, etwas in der Welt um sie herum zu bewegen.

  • Theresia Degener (Aktivistin der Behindertenbewegung)

    Ich unterstütze das GeN, weil es einfach unfassbar ist, wie schnell sich die Menschen an vorgeburtliche Selektion, Gen-Food und andere bedrohliche Entwicklungen gewöhnen.